NZXT Tower

NZXT Gamer Tower

Ob die genau zusammen Setzung noch stimmt übernehme ich keine Garantie mehr.

GA-Z170X-Gamin-7
Intel Core i7-6700K
Arbeitsspeicher in GB: 64 /3000
Speicherkapazität SSD in GB: 250 /M2
Speicherkapazität HDD in GB: 6000
Speicherkapazität HDD in GB: 6000
Netzteil Corsair RM1000
Grafikkarte Asus GTX 1070
Corsair Wasserkühlung
Betriebssystem: Win 7



Noch mit einem MSI Board

Noch mit einem MSI Board

NZXT Jahr 2016 Mitte

Der Tower von NZXT, ein Wunder oder das grosse Ärgernis beim zusammen bauen.
Es war eine Freunde daran Herum zu Werken, er Schaut doch klein aus aber Platz hat er und auch für die vielen Kabel waren kein Problem, es anständig zu verlegen. Mir gefallen halt Tower Schwarz / Rot sehr gut plus dann der Inhalt auch so zu halten macht das ganze Spanender.

Mit der verbesserten Version des H440, schlicht und einfach H440 V2 genannt, schließt Premiumhersteller NZXT weiterhin die Lücke zwischen dem kleineren H230 sowie dem größeren H630 - wo ersteres für manch gediegenes (und womöglich wassergekühltes) System zu wenig Platz bietet und letzteres zu sperrig ausfällt, springt das H440 V2 mit noch besseren Features in die Bresche und erweist sich als perfekter Kompromiss zwischen Vielseitigkeit, Feature-Fülle und Kompaktheit. Das alles zum gewohnt niedrigen NZXT-Preis und mit der bekannt hohen Qualität, welche die Macher schon oft genug bewiesen haben. Zu den wichtigsten Neuerungen zählen vor allem die Möglichkeit, fast doppelt so viele Festplatten wie im H440 zu verbauen, der neue PWM-Fan-Hub, ein optimiertes Gehäusedesign für noch besseren Airflow und die nun kratzresistente Gehäuse-Farbe.

Das H440 V2 outet sich bereits auf den ersten Blick als stolzer Vertreter der Silent-Gehäuse-Familie "H" von NZXT. Im Design besonders an den großen Big-Tower-Bruder angelehnt, weist es ebenfalls die serientypische Dämmung des rechten Seitenteils und der Frontpartie auf, wodurch hier Vibrationsübertragungen und das Austreten von Schallwellen gemindert werden. Das Silent-Konzept geht aber nur auf, weil NZXT auch eine "geschlossene" Gestaltung der Flächen berücksichtigt, insbesondere in der Frontpartie.

Das bei vielen Cases gesehene Mesh vor den drei hier platzierten und ab Werks bereits voll bestückten Lüftereinbauplätzen würde die Idee eines besonders leisen Computergehäuses zerstören. Wie aber schaffen die Designer es dann, die Lüfter "atmen" zu lassen? Ganz einfach, indem sie in die äußeren Ränder der mattschwarzen, metallbeschlagenen Kunststofffront einen nahezu durchgehenden schwarzen Lochgitterstreifen integriert haben. So kann Luft angesogen werden, ohne dass viel Schall nach außen dringt.

Im Top vertraut man demselben Prinzip, wobei optionale Lüfter hier standardmäßig ausblasend vorgesehen wären. Wie vorne sind auch hier drei 120- oder zwei 140-mm-Slots vorhanden, die anstelle von Fans auch Radiatoren aufnehmen können, nämlich bis hinauf zu 280er-Dual- oder sogar 360er-Triple-Wärmetauschern (z. B. vom NZXT KRAKEN X60). Für ein Gehäuse der Kompaktklasse eine umwerfend gute Wasserkühlungsvorbereitung! Wer es bei Lüftern belassen möchte, wird sich zudem über das große 140-mm-Modell freuen, das NZXT im Heck verbaut hat.

Außerdem wurde in das H440 V2 ein PWM-Lüfterverteiler integriert, an dem bis zu acht 3-Pin-Lüfter angeschlossen werden können - das heißt, man kann über den Fan-Hub alle im Gehäuse verbauten Lüfter durch das Mainboard regeln lassen. Zusätzlich zum Fan Hub bietet das Gehäuse einen vorinstallierten LED-Controller, um die Beleuchtung an den sieben PCI-Slots und und dem NZXT-Schriftzug zu regeln.

Drei Dinge macht NZXT beim H440 V2 allerdings einmal ganz anders als bei den meisten Vorgängern. So gibt es etwa keinerlei externe 5,25-Zoll-Schächte für optische Laufwerke mehr, denn immer mehr PC-Nutzer können mittlerweile auf den Einsatz von optischen Datenträgern wie DVDs gänzlich verzichten. Im Gegenzug erscheint das Frontpanel-Design geschlossener und der ganze Raum im vordersten Drittel des Midi-Towers steht für interne Laufwerke zur Verfügung. Auch hier probiert NZXT mal etwas Neues aus.

Im H440 V2 finden sich keine "HDD-Käfige" im engeren Sinne, bei denen pro Cage mehrere Drives eingeschoben werden, sondern mehrere eigene Einschübe für die in der verbesserten Version nun oben und unten jeweils eine 3,5-Zoll-Festplatte (bzw. wahlweise 2,5 Zoll) tragen können. Was ist hier der Vorteil? Man kann jeden Einschub individuell entfernen, um beispielsweise auf bestimmter Höhe einer überlangen Grafikkarte (bis 40,6 cm!) Platz zu schaffen, und man muss dabei nicht mit einem Streich auf gleich mehrere Festplatten oder SSDs verzichten. Im Gegensatz zum H440 können somit fast doppelt so viele Festplatten verbaut werden.

Die dritte Neuerung betrifft das rechteckige Seitenfenster im linken Panel, ein Novum in der Reihe der NZXT-Silent-Gehäuse. Das Großartige daran ist, dass NZXT ein Case geschaffen hat, das im Inneren unglaublich clean gehalten werden kann. So spart das Window einerseits den vorderen Laufwerksbereich komplett aus, wodurch die Daten- und Stromkabel der Speichermedien gar nicht erst in Erscheinung treten. Zum anderen liegt das zu verbauende Netzteil unten hinter einem Shroud verborgen, der fensterseitig mit einer roten Zierplatte samt beleuchtbarem NZXT-Schriftzug glänzt.

Die PSU ist dadurch nicht bloß unsichtbar, sondern auch wärmetechnisch vom restlichen Innenraum weitgehend entkoppelt. Somit heizen sich CPU, VGA, RAM auf der einen Seite und Netzteil auf der anderen Seite nicht unnötig gegenseitig auf. Alle Kabel werden vom Shroud hinter dem Mainboard-Tray weitergeführt, wofür zwischen 15,6 und 26,4 mm zur Verfügung stehen. Dank zahlreicher, teilweise gummierter Öffnungen werden sämtliche Komponenten ideal erreicht und die sichtbaren Kabelwege bleiben maximal kurz. Je zwei USB-3.0- und -2.0-Ports komplettieren die üppigen Features des NZXT H440 V2