Philippinen

Die Orchideengalerie ist eine der größten Südostasiens, wenn es um die Artenvielfalt geht

Die Orchideengalerie ist eine der größten Südostasiens, wenn es um die Artenvielfalt geht

Nach einer offiziellen Zählung 1939 umfassen die Philippinen 7107 Inseln, wovon etwa 200 bewohnt sind und nur rund 3000 im Lauf der Zeit einen Namen erhielten. Die ausser ordentliche Gastfreundlichkeit der liebenswürdigen Menschen sowie die Kultur der Filipinos machen das Reisen in diesem Land besonders angenehm. Wenn man in einem kleinem Dorf ist, ist man sicher an jedem Abend bei einer anderen Familie zu Hause am Feiern. Filipinos haben es gerne Lustig und gemütlich.

Die Republik Philippinen, die nördliche Inselkette des Maliaischen Archipels, liegen etwa 1000 km südöstlich des asiatischen Kontinents. Sie ist umgeben von den natürlichen Grenzen des Südchinesischen Meeres im Westen, des Pazifischen Ozeans im Osten und von den Küstengewässern von Borneo und der Sulawesi-See im Süden. Nördlich der Philippinen liegt die Insel Taiwan und südlich die Insel Borneo. Die Philippinen bestehen aus 7.107 Inseln, davon sind rund 860 bewohnt. Die elf grössten sind Luzon, Mindanao, Samar, Negros, Palawan, Panay, Mindoro, Leyte, Cebu, Masbate und Bohol.

Das Badeparadies

Bekannt sind die Inseln vor allem als Badeparadies: Auf über 18.000 Küstenkilometern finden sich unberührte weiße Sandstrände und die Unterwasserwelt erfüllt jeden Tauchertraum. Allerdings: Wenn man jede der 7107 Inseln kennen lernen möchte, müsste man 20 Jahre lang ununterbrochen von Insel zu Insel hüpfen, vorausgesetzt man bleibt nie länger als einen Tag. Die Staatssprache der Philippinen ist Pilipino ( Tagalog ). Im Geschäftsverkehr und als Umgangssprache wird auch Englisch gesprochen.

Die Philippinen bestechen durch grandiose Landschaften: Unzugängliche Bergregionen, üppige Wälder, aktive Vulkane und unzählige Seen. Mittelpunkt ist Manila, die Hauptstadt. Hier leben mehr als zwölf Millionen Menschen. Doch ganz gleich, ob in der Großstadt oder im Dschungeldorf: Es gibt viel zu entdecken fernab des Massentourismus. Ein Traumziel für Abenteurer, die von den gastfreundlichen Filipinos herzlich empfangen werden.

Praktischen Transportmittel

Natürlich lagen nie ökologisch Motive gegen das furchtbar stänkerndes Fahrzeug zu Grunde, das alle Grossstädte, namentlich Manila auf das Ärgste verpesten. Nein andere Lobbyisten wollten auch ein Wörtchen mitreden: Busgesellschaften, Automobilhersteller. Doch ihren Jeepney, der aus einem Armeejeep hervorging, geben die Filipinos nicht auf. Erstens haftet dem buntem Kleinbus ein schönes Macho-Image an. Und zweitens ist der Jeepney, Hand auf Herz, eines der praktischen Transportmittel aller Zeiten in den Philippinen.

Bei Sarao Motor baut man den berühmten Jeepney.

Wiederholt hat man versucht, ihn aus dem Verkehr zu ziehen. Gegen die Lobby der Jeepneyfahrer ( und ihre Passagiere ) aber ist kein Ankommen.

Die einten lieben sie, aber Die Regirung nimmt einen nach dem anderem aus dem Verkehr. Sicherheit geht vor.

Jeepney

Jeepney